Reicht es mit diesem Kader für den Klassenerhalt?

Der FCA steht sportlich am Abgrund. Wir kassieren Tore wie am Fließband. 5 Gegentore gegen Freiburg, 3 gegen den FC Bayern und 4 gegen Werder Bremen. Selbst Holstein Kiel hätte uns bei besserer Chancenverwertung eine Hand voll Buden einschenken müssen. Bei jedem anderen Verein hätte alleine diese Kette von Ergebnissen längst dafür gesorgt, dass Manuel Baum durch einen anderen Trainer ersetzt worden wäre. Beim FCA bewahrt man in dieser Hinsicht weiter die Ruhe. Dies fand ich letzte Woche auch noch äußerst positiv. Das Spiel gestern hat dann allerdings selbst mich an den Rande der Verzweiflung geführt. Wie kann man dieses Spiel nicht so interpretieren, dass Manuel Baum entweder die falschen Ansätze hat oder die Mannschaft nicht mehr erreicht?

Nachdem ich das Ganze etwas sacken habe lassen, habe ich mich an den Entwurf eines Beitrags erinnert, der hier schon etwas länger liegt, aber es nicht zur Veröffentlichung geschafft hat. Der Hintergrund ist folgender: Lange habe ich mir zumindest eingeredet, dass die Mannschaft die Qualität hat, den Klassenerhalt locker zu schaffen. Für mich war das zu Saisonbeginn der beste Kader, den der FC Augsburg jemals in der Bundesliga zur Verfügung hatte. Aber ist das immer noch so? Heute will ich einen detaillierten Blick auf den Kader werfen, den Manuel Baum zur Verfügung hat, um die Mission Klassenerhalt in den nächsten Monaten anzugehen. Die jetzige Mannschaft muss auf dem Feld die Klasse halten und sportlich abliefern. Schafft sie das? Könnte ein anderer Trainer hier mehr leisten?

Das Tor

In meiner Analyse vor der Saison habe ich darauf hingewiesen, wie riskant der Poker im Tor ist:

Wenn im Tor die Krise ausbricht, weil der auserkorene Kandidat wider Erwarten qualitativ nicht in der Bundesliga dauerhaft mithalten kann, dann finden wir uns vielleicht doch im Abstiegskampf wieder.

Leider ist es genau so gekommen. Fabian Giefer hat nicht das Zeug zu einem konstanten Bundesliga Keeper. Das ist leider so. Andreas Luthe kann in der ersten Liga zwar mitspielen, ist aber kein Game Changer. Er hält, was er unbedingt halten muss, ohne uns darüber hinaus auch mal den Arsch zu retten. Zumindest meistens. Wir waren mit Marwin Hitz ordentlich verwöhnt in den letzten Jahren, da er die Fähigkeit hatte große Paraden zu zeigen und zudem wenige Patzer einstreute. Diese Zeiten sind vorbei. Der FCA hat reagiert und Gregor Kobel von der TSG Hoffenheim vorerst bis zum Saisonende ausgeliehen. Kobel ist ein Jungspund mit sicherlich großem Talent, dem es allerdings an Erfahrung und Spielpraxis fehlt. So wirkten dann auch die ersten Spiele. Ich bezweifle, dass diese Rückrunde der richtige Zeitpunkt ist, um auf der Torhüterposition zu experimentieren.

Die Abwehr

Mit Jeffrey Gouweleeuw haben wir laut kicker einen der besseren Innenverteidiger der Liga. Mit Martin Hinteregger hatte Jeff einen besonderen Partner, der auch bei den Fans wohl gelitten war. Hinti ist als Typ eine Bombe (Achtung: Wortwitz) und hatte in der Hinrunde auch schon zweimal das Tor gefunden. Beiden unterliefen in der Hinrunde individuelle Fehler, die zu Gegentoren führten, aber insgesamt waren sie zumeist verlässlich. Von diesem tollen Innenverteidiger-Duo ist momentan nichts mehr übrig. Hinteregger wurde für die Rückrunde nach Frankfurt ausgeliehen und Gouweleeuw fehlt verletzt schon die gesamte Rückrunde. Mit Reece Oxford hat man nun keinen Routinier dazu geholt, der für Stabilität sorgen soll sondern einen weiteren Jungspund für ein halbes Jahr verpflichtet.

Von Kevin Danso zu erwarten, dass er von einem Tag auf den anderen mit Oxford die gleiche Qualität aufweist wie Hinteregger mit Gouweleeuw ist dann doch ein feuchter Tagtraum. Die beiden Jungs müssen sich in Ruhe weiterentwickeln und werden Fehler machen. Machen sie ja jetzt schon. Oxford hat gegen Freiburg unglücklich rot gesehen und fehlt nun erst einmal. Wenn dann ein Rani Khedira in der Innenverteidigung aushelfen muss, dann führt das zu Fehlern, wie dem ersten Gegentor in Freiburg. Zudem fehlt Khediras Qualität an anderer Stelle. Die Zusammensetzung des Kaders auf den Innenverteidiger Positionen für diese wichtige Rückrunde ist eine Katastrophe, gerade weil hinter den Jungen niemand mehr helfen kann. Es hätte im Winter zwingend noch eines weiteren Zugangs bedurft, wenn man schon bei Hinteregger konsequent sein wollte. So fehlt Baum schlicht die Qualität im Kader, die es in der Bundesliga braucht und die Gegentore kommen nicht von ungefähr.

Philipp Max war auch zu Anfang der Hinrunde weiterhin der großartige Linksverteidiger, zu dem er sich bei uns entwickelt hat. Danach ging die Form verloren. Rechts hinten wechselten sich Johnny Schmid und Raphael Framberger ab. Beide hatten gute, wie auch nicht so gute Spiele. Beide zeigten grundsätzlich, dass sie in dieser Liga mitspielen können. Framberger fehlt mittlerweile mal wieder langfristig verletzt und wenn Schmid nun ausfällt – wie gegen Kiel – dann stehen wir hinten rechts vor einem großen Problem. Auf Frambergers körperliche Gesundheit zu setzen, hat sich mal wieder (leider) nicht bewährt und hier keine weitere Alternative zu haben ist ein wirkliches Problem.

Hinten links bleibt dann der einzige Lichtblick, obwohl Max mittlerweile links vorne aushelfen muss, da uns auf den offensiven Außen die Alternativen ausgegangen sind. Dazu gleich mehr. Zur Abwehr bleibt allerdings festzustellen, dass dieses tolle Fundament, das wir hatten, nicht mehr da ist und sollte Gouweleeuw nicht schnell wieder fit werden oder Oxford/Danso Entwicklungssprünge machen, der Klassenerhalt in weite Ferne rückt.

Das Mittelfeld

Fixpunkt des Mittelfelds ist nicht mehr Daniel Baier sondern Rani Khedira. Wenn er denn im Mittelfeld spielen darf und nicht hinten aushelfen muss. Er hat alle 17 Spiele der Hinrunde absolviert und sich zum unumstrittenen Stammspieler entwickelt. Derweil ist Khedira kein Magier. Er ist ein solider Ausputzer, der arbeitet und vor allem im Spiel gegen den Ball viele Räume eng macht. Daniel Baier ist neben Khedira immer noch der Maestro, der allerdings nicht mehr die Ausdauer und das Durchhaltevermögen früherer Tage hat. Baier kann nicht mehr alle Lücken stopfen und ist vor allem am Ende von Spielen oft keine Hilfe mehr. Manuel Baum hat ihn – und Baier hat selbst abgestritten verletzt zu sein – gegen Freiburg vor allem deshalb runter genommen, da er eine (von vielen) Schwachstelle im Spiel war. Es stellt sich die Frage, wann der Zeitpunkt gekommen ist, für ihn auch mal in eine Jokerrolle zu schlüpfen. Momentan kann er das schlicht nicht, weil uns vor lauter Verletzungen und Ausfällen die Alternativen fehlen. Es ist ein Drama.

Auf den offensiven Mittelfeldpositionen wurde in der Hinrunde viel gewechselt. Michael Gregoritsch war meistens auf der 10 gesetzt, musste aber auch ganz vorne aushelfen. Ja-Cheol Koo erhielt flexibel viele Spielanteile. Derweil konnten die offensiven Mittelfeldspieler nicht so glänzen, wie zumindest ich mir das erhofft hätte. Dies gilt gerade auch auf den Außenbahnen. Caiuby, André Hahn oder Marco Richter spielten zwar viel, aber konnten gerade offensiv nicht die Akzente setzen, die wir alle erwartet hätten. Ob es an der individuellen Qualität der einzelnen Spieler liegt? Ich wage es zu bezweifeln. Nun haben diese Spieler gegen Freiburg alle gar nicht mehr gespielt. Caiuby hat den Verein mittlerweile verlassen und Hahn als auch Richter fielen aus. Wie soll man solche Qualität ersetzen. Wenn Dong-Won Ji nicht gerade in besonders positiver Verfassung wäre und Max offensiv aushülfe, was wäre dann? Wir hatten auf manchen Positionen viel Tiefe im Kader, haben diese aber teils ohne Not verschenkt. Warum hat man im Winter keinen Ersatz für Caiuby verpflichtet? Die Trennung hat sich lange angekündigt und der Verein hat darauf nicht mit einem Neuzugang reagiert. Aus heutiger Sicht scheint dies eine fahrlässige Entscheidung gewesen zu sein. Gregoritsch war trotzdem gegen Freiburg enorm torgefährlich und Gregerl beneide ich in dieser Situation nicht, wo doch seine Nebenspielern andauernd wechseln und Automatismen so natürlich nicht vorhanden sein können.

Der Sturm

Sieben Spiele fiel Alfred Finnbogason in der Hinrunde aus. Julian Schieber war auch lange verletzt und Sergio Cordova zumindest zu Beginn der Saison wohl kein Kandidat für die erste Elf. Cordova hat sich entwickelt und war zu Ende der Hinrunde eine Alternative. Insgesamt kam auch er auf 10 Einsätze und schoss dabei 2 Tore. Aber man darf festhalten, dass Finnbogason nur in Augsburg spielt, weil er so verletzungsanfällig ist. Ansonsten hat er zu viel Klasse für uns. Wir haben weiterhin keinen soliden Back-Up Plan für diese Phasen, wenn er verletzt ist. Julian Schieber ist – oh Wunder – auch schon wieder verletzt. Sergio Cordova zeigt zwar gute Ansätze, aber es reicht nicht. Und Dong-Won Jis Rolle ist optimal nicht in der Spitze sondern aus der Tiefe kommend. Wie sehr ich mir einen zweiten durchschlagskräftigen Stürmer wünschen würde. Auch in der Rückrunde sind wir wieder dauerhaft abhängig von der Gesundheit und Form unseres isländischen Wunder-Kickers. Der Verein hat es verpasst, jemanden zu verpflichten, der nun auch mal Cordova entlasten kann. Alfred, rette uns!

Fazit

Fit und in Vollbesitz ihrer Kräfte ist diese Mannschaft weiterhin eine Wucht. Aber selten hat ein Winter einem Team wohl so zugesetzt wie uns in diesem Jahr. Hatte ich mich im Winter noch gefragt, ob die Spieler ihre Stärken im System Baum ausleben können, so haben sich die Vorzeichen nun deutlich verändert. Haben wir noch genügend Spieler mit Bundesligaqualität, als dass ein anderer Trainer eine Wende herbeiführen könnte? Schon vor dem Spiel gegen Freiburg hat mich ein Blick auf die Bank stark beunruhigt. Es sind im Moment fast die letzten 11, die auf teilweise ungewohnten Positionen eingesetzt werden. So wird das in dieser Liga nichts, wenn es zu oft um Kleinigkeiten geht.

Wer sich die Pressekonferenz nach dem Freiburg Spiel anschaut, der sieht genau, dass Christian Streich wusste, wie anfällig wir sind. Ein Verein kann dauerhafte Abgänge und Ausfälle wie die von Gouweleeuw, Finnbogason, Caiuby, Hinteregger, Hahn, Richter, Framberger und Schieber nicht auffangen. Wenn sich Stefan Reuter dann in dieser Situation vor Manuel Baum stellt, dann ist dies anständig. Fehleinschätzungen bei der Kaderplanung, die in seinen Verantwortungsbereich fallen, haben uns in diese Situation gebracht.

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Realistisch wird es in den nächsten beiden Partien gegen Dortmund und in Leipzig schwer zu punkten. Aber zumindest die Personalsituation könnte sich erholen. Noch stehen drei Teams hinter uns und die direkten Duelle stehen noch an. Wir haben es selbst in der Hand weiterhin die Klasse zu halten. Ich mag mich selbst langsam anhören, wie eine Platte mit einem Sprung: Wenn wir Ruhe bewahren und weiter gemeinsam an einem Strang ziehen, sehe ich immer noch die größten Erfolgsaussichten. Ob es am Ende dann reicht, wissen wir alle nicht. Aber wenn wir dann doch mal absteigen sollten, dann sollten wir auch das – wie alles andere zuvor – auf unsere eigene Art und Weise machen.

Kaderanalyse Teil 4: Der Sturm

Wie im Teil zum Mittelfeld angekündigt, beschäftige ich mich in diesem Teil nicht nur mit unserem Mittelstürmer, sondern auch mit der hängenden Spitze, die zentral diesen unterstützt. Zwei Positionen, die uns in der Vergangenheit schon ab und an Kopfzerbrechen bereit haben und zumindest eine davon tut es gerade wieder intensiv. Ob ich mir zu Unrecht Sorgen mache, kann jeder einzelne im Nachgang selbst beurteilen.

Leistung in der letzten Saison

Im letzten Jahr haben wir an dieser Stelle die Chancenverwertung kritisiert, nachdem der FC Augsburg ingesamt nur 35 Tore erzielen konnte. Offensiv war die vorletzte Saison zum Vergessen und Besserung war erhofft. In der letzten Saison waren es 43 Tore und somit zumindest 8 Treffer mehr. Von den internationalen Plätzen ist man in diesem Bereich deutlich entfernt, aber für einen Platz zumindest im unteren Mittelfeld ist die Ausbeute ausreichend.

Derweil ist der Aufschwung weitestgehend mit einem Namen verbunden gewesen: Michael Gregoritsch. Der HSV tat, was er sooft in der Vergangenheit schon für andere Vereine tat und verkaufte uns einen hochveranlagten Spieler, der in Augsburg schnell aufblühte. Gregoritsch erzielte 13 Treffer selbst und war an vielen guten Aktionen offensiv beteiligt. Wenn Alfred Finnbogason fit war, setzte er diesen gekonnt in Szene. Finnbogason konnte selbst 12 Tore erzielen. Man kann klar erkennen, dass der FCA im Zentrum deutlich gefährlicher war als im Vorjahr. Sehr gut war er allerdings nur, wenn Finnbogason fit war und spielen konnte. Wie in der Vorsaison plagten den Isländer auch in der letzten Saison Verletzungsprobleme. Hinter Finnbogason gab es keinen adäquaten Ersatz, der im Sturmzentrum dessen Rolle einnehmen hätte können.  Ansonsten wären die Offensivleistungen in der letzten Saison wahrscheinlich noch beeindruckender ausgefallen. Dennoch war die Entwicklung von der vorletzten auf die letzte Saison beachtlich.

Abgänge

Shawn Parker, der in seiner Zeit beim FC Augsburg nie richtig anzukommen schien, hat den FCA in Richtung SpVgg Greuther Fürth verlassen. Ich würde mich freuen, wenn er dort sein Potential wieder auf dem Platz zeigen würde.

Zugänge

Ein Back-Up für Finnbogason wurde anscheinend auch von Stefan Reuter als notwendig eingeschätzt und Julian Schieber aus Berlin ablösefrei verpflichtet. Mit 29 Jahren eigentlich im besten Fußballeralter plagten Schieber in der Vergangenheit des öfteren schon Verletzungen, die mehr Einsätze für seine Clubs regelmäßig verhinderten. Diese Ähnlichkeit mit Finnbogason war aber wahrscheinlich nicht ausschlaggebend für die Verpflichtung. Schieber hat nach Stationen in Nürnberg, Stuttgart und Dortmund auf jeden Fall viel Bundesligaerfahrung und über 150 Pflichtspiele in der ersten Liga im Gepäck, die er mit nach Augsburg bringt. Dabei hat er auch schon gegen den FCA getroffen und mir zumindest einen Nachmittag ordentlich versaut. Im April 2013 schnürte er für den BVB einen Doppelpack gegen uns und wir verloren 4:2. Doppelpacks für uns wären ab jetzt außerordentlich gerne gesehen.

Prognose für die kommende Saison

Nachdem sich Schieber direkt in der Vorbereitung verletzt hat und Finnbogason nicht fit von der WM zurückgekehrt ist (wie habe ich ihm dennoch die Erfüllung dieses Traums gegönnt), wird zumindest zu Saisonbeginn viel davon abhängen, was aus der zweiten Reihe noch so kommt. Sergio Cordova zeigte zwar gute Ansätze in der letzten Saison, aber er ist noch jung und seine Entwicklung sollte man nicht überstürzen. Sollte er dennoch schon eine wichtigere Rolle in der kommenden Saison spielen können?

Weiterhin ist Dong-Won Ji nach seiner Leihe aus Darmstadt wieder in Augsburg und scheint im Sturmzentrum nun erstmal erste Wahl zu sein. Hat er einen weiteren guten Lauf in sich, wie den, der uns vor einigen Jahren die Klasse sicherte? Ji kann im Torabschluss zwischen Verzückung und vollkommener Verzweiflung die gesamte Bandbreite der Gefühle beim Zuschauer hervorrufen. Mit Selbstvertrauen und Form wäre er weiterhin eine Verstärkung. Anzeichen davon würde ich gerne schnell sehen. Damit der Saisonstart nicht verkommt, sollte das ein oder andere Erfolgserlebnis nicht fehlen. Wenn der Saisonstart auf Grund der Sturmsituation nicht misslingt und Finnbogason als auch Gregoritsch gemeinsam fit bleiben und spielen und zukünftig auch von den offensiven Außen noch besser unterstützt werden, dann könnten wir in der Tabelle etwas nach oben schielen. Ansonsten könnten wir uns schnell wieder im Abstiegskampf wiederfinden.

Am Ende kommt es darauf an, ein Tor mehr als der Gegner zu schießen. In der Vergangenheit waren wir in dieser Hinsicht zu leicht auszurechnen. Wenn von unserem Sturm nicht mehr Gefahr ausgeht als in der Vergangenheit, dann wird das auch so bleiben. Ich habe allerdings Hoffnung, dass Manuel Baum die Mannschaft wieder einen Schritt nach vorne bringt. Zumindest hat er dafür nun mehr Optionen und kann sich Varianten überlegen, die die Gegner verzweifeln lassen. Hoffentlich schon gegen Düsseldorf. Ein bisschen Magie, ähnlich wie beim Popo-Tor von Sascha Mölders, würde ich zum Auftakt nicht ablenken.