Kaderanalyse Teil 2: Die Abwehr

Nachdem wir uns im ersten Teil der Kaderanalyse mit den Torhütern beschäftigt haben, arbeiten wir uns Stück für Stück weiter nach vorne und kommen im nächsten Teil zur Abwehr des FC Augsburg. Taktisch hat sich in der letzten Saison etabliert, dass wir in diesem Teil weiterhin über eine Viererkette sprechen, die aus zwei Außen- und zwei Innenverteidigern besteht. Im Spielaufbau kann es sein, dass die Innenverteidiger nach außen wegklappen, während die Außenverteidiger Offensivaufgaben übernehmen und sich ein 6er zurückfallen lässt. Die Mittelfeldspieler klammern wir heute dennoch aus. Vier von elf Positionen in einem Beitrag zu behandeln wird schon umfangreich genug.

Leistung in der letzten Saison

In der Vorsaison haben wir 51 Gegentore kassiert, 2017/18 konnte dieser Wert auf 46 Gegentoren gesenkt werden. Basierend auf diesem statistischen Wert, kann man festhalten, dass man mit dieser Leistung konkurrenzfähig ist. Dortmund mit 47 und Hoffenheim mit 48 Gegentoren zeigen, dass dies auch für größere Abenteuer ausreichen kann. Abseits jeglicher statistischen Betrachtungsweise war auffällig, dass das Defensivspiel insgesamt zu überzeugen wusste, und wir von keinem Gegner vorgeführt wurden. Während wir im Vorjahr immer mal wieder auf der Suche nach der defensiven Stabilität waren, ist diese grundlegend vorhanden gewesen und konnte oftmals überzeugen. Gegner taten sich vielfach schwer, unsere Abwehrreihen zu knacken. Dies ist natürlich auf die Mannschaft insgesamt zurückzuführen, aber die Abwehr war in diesem Zusammenhang eine wichtige Basis und hat konstant Fehler im Spiel gegen den Ball vermieden. 

Darüber hinaus spielen unsere Abwehrspieler auch im Spiel mit dem Ball eine wichtige Rolle. Die Innenverteidiger eröffnen häufig mit langen Bällen schnelle Gegenstöße. Die Außenverteidiger rücken teilweise weit auf und bringen sich ins Offensivspiel mit ein. Philipp Max als Rekord-Vorbereiter stach hier im vergangenen Jahr besonders heraus. Aber auch Kevin Danso konnte zwei Tore erzielen. Von den anderen Innenverteidigern würde man sich bei Standards wohl etwas mehr Torgefahr und -erfolge erhoffen. 

Abgänge

Still ruht der See bisher. Daniel Opare wechselt (nach dem er die Rückrunde über freigestellt war) nach seinem Vertragsende ablösefrei zu Royal Antwerpen. Wenn der sich mal nicht über sich selbst ärgert, wie deppert er seine Chance auf Fußball in einer Topliga weg geworfen hat. Tim Rieder wird erneut ausgeliehen, diesmal zu den Darmstädter Lilien.  

Die wichtigste Nachricht ist an dieser Stelle, dass keiner der Leistungsträger Max, Gouweleeuw oder Hinteregger den Hang verspürt hätte, bei einem mittelmäßigen Angebot zu gehen. Auch die Talente in der zweiten Reihe wie Stafylidis oder Danso scheinen weiter ihre Chance beim FCA suchen zu wollen. Bei Stafy könnte ich mir einen Abgang noch vorstellen, wenn Max wirklich bleiben sollte (und an den Gerüchten mit Paris Saint Germain nichts dran ist). Ansonsten hat man sich keine weiteren Baustellen geschaffen. 

Zugänge

Mit Felix Götze wurde ein Spieler von der U23 des FC Bayern verpflichtet, der die Innenverteidigung weiter verstärken soll. So legen es zumindest die ersten Testspieleinsätze nahe. Er war zwar bei der U23 in München meist als Rechtsverteidiger eingesetzt worden, aber Stefan Reuter hat in einem Interview dargestellt, dass Götze wie auch der FCA ihn zentral sehen würden. Nachdem in der Innenverteidigung mit Gouweleeuw, Hinteregger, Danso, Callsen-Bracker und Janker schon einige Spieler zur Verfügung standen ist die Verpflichtung wohl eher langfristig zu sehen. Götze wird auch eine gewisse Zeit brauchen, um sich an die höhere Liga zu gewöhnen. 

Ansonsten ist in diesem Abschnitt nichts zu vermelden. Eine Verpflichtung eines nominellen Rechtsverteidigers unterblieb daher bisher. 

Prognose für die kommende Saison

Wenn die Leistungsträger wirklich alle an Bord bleiben, dann wird die Abwehr weiterhin ein Prunkstück der Mannschaft sein. Gouweleeuw und Hinteregger bilden ein tolles Innenverteidiger-Duo und Philipp Max sollte eigentlich schon seine ersten Länderspiele auf dem Buckel haben, denn er war wohl in der Bundesliga in der letzten Saison der dominierende Linksverteidiger. Daneben bleibt ein großes Fragezeichen auf der Position des Rechtsverteidigers. Nachdem man letzte Saison mit Daniel Opare gebrochen hatte und Raphael Framberger (leider mal wieder) verletzungsbedingt ausfiel, musste Jonathan Schmid hinten rechts einspringen. Der scheint nun auch nach der Vorbereitung die Nase vorne zu haben. Selbst wenn die Verantwortlichen an das Projekt “Umschulung Schmid” glauben, halte ich es für wackelig mit ihm und Framberger in die neue Saison zu gehen. Eine ansonsten dominante Viererkette behält somit bis auf weiteres ihre Schwachstelle. Wenn Stafylidis vielleicht doch noch wechseln sollte, so bedarf es links hinten auf jeden Fall eines Backups für Philipp Max.

Dennoch gehe ich davon aus, dass die Abwehr in der kommenden Saison stabil stehen wird. Wir verfügen insgesamt in diesem Bereich über viel Bundesligaerfahrung und Spieler, die in dieser Formation nun schon eine Weile zusammenspielen. Gerade in Situationen, wo es auf eine schnelle Reaktion ankommen wird, wird dies noch viel wert sein. 

Wer war der beste Newcomer 2016/17?

Nachdem wir nun schon den wichtigsten Spieler der Saison gewählt haben (die Ergebnisse veröffentliche ich gebündelt nach allen Abstimmungen), kommen wir zur zweiten Kategorie: dem wichtigsten Newcomer beim FCA. In dieser Kategorie werden nur Spieler berücksichtigt, die vor dieser Saison noch keine einzige Minute für das Profiteam des FCA im Einsatz waren. Bei Jugendspielern ist daher wichtig zu beachten, dass sie sehr wohl im Kader gestanden haben dürfen. Als Newcomer-Saison zählt allerdings das Jahr, in dem sie zu ihrem ersten Einsatz gekommen sind. Zudem ist dies die Kategorie, in der Neuzugänge beurteilt werden. Neuzugänge werden hier allerdings auch nur dann berücksichtigt, wenn sie vorher nicht für den FCA gespielt haben. Wenn ein Leihspieler fest verpflichtet wird, findet er hier keine Berücksichtigung. Folgende Kandidaten konnte ich über die ganze Saison hinweg identifizieren:

Kevin Danso

Man hatte Geschichten von ihm gehört, die ihn als größtes Augsburger Talent seit langem beschrieben. Manuel Baum warf ihn ins Wasser als dritten Innenverteidiger links in einer Dreierkette. In Derweil ist Kevin Danso erst 18 Jahre alt und stellte sich im Saisonendspurt zusätzlich seinen Abiturprüfungen. Physisch für sein Alter sehr präsent, abgeklärt und routiniert, wirkte er schon oft wie  ein alter Hase. Im Stellungsspiel wird er noch an Routine gewinnen. Haben wir in der eigenen Jugend einen Stammspieler für unsere Innenverteidigung der Zukunft gewonnen? Zumindest Newcomer des Jahres ist Kevin Danso doch wohl, oder?

Raphael Framberger

Die große Überraschung des 18. Spieltags? Raphael Framberger in der Startaufstellung. Aus heiterem Himmel. Framberger hatte sich beim FCA unlängst einen Namen als talentierter Rechtsverteidiger gemacht, aber die letzte Saison fast komplett auf Grund eines Kreuzbandrisses verpasst. Ohne vorherige Kadernominierung in dieser Saison sprang er zweimal als Vertretung für Paul Verhaegh in die Bresche und machte seinen Job beide Male sehr gut. Danach verletzte er sich leider wieder und fiel für den Rest der Saison aus. Aber in der neuen Saison rechne ich mit Raphael Framberger, der es vielleicht schafft die Nachfolge von Paul Verhaegh anzutreten, wenn dieser sich entscheiden sollte, seine Karriere beim FCA zu beenden. Die Leistungen von Raphael Framberger in dieser Saison waren definitiv mehr als eine Feel-Good-Story, aber reichen sie für die Auszeichnung Newcomer der Saison?

Martin Hinteregger

Martin Hinteregger war für mich schon ein Kandidat, wenn es um den wichtigsten Spieler der Saison ging. Nach anfänglichen Wacklern in seinem Spiel hat er sich schnell als der große Rückhalt in der Abwehr erwiesen, als der er verpflichtet wurde. Auch in Zeiten großer Unruhe, war er nicht aus der Ruhe zu bringen. Dazu sorgte er mit seinen Vorstößen immer wieder für Torgefahr und für ein spielentscheidendes Element, dass von den Gegnern schwer auszurechnen ist. Spielentscheidende Tore in der Hinrunde gegen Gladbach und in der Rückrunde gegen Leipzig und Köln waren das Resultat seiner Torgefährlichkeit. Martin Hinteregger war eine echte Bereicherung in seiner ersten Saison für den FCA. Aber war er auch der beste Newcomer?

Andreas Luthe

Andreas Luthe kam aus Bochum, um als zweiter Torhüter bereit zu stehen, wenn Marwin Hitz mal ausfallen sollte. Auf diesem Wege hat er sich kurz vor Saisonende für diese Liste qualifiziert. Am vorletzten Spieltag gegen Dortmund kam er zu seinem ersten Einsatz und hielt fehlerfrei. Auf diesem Weg hat er seinen Beitrag geleistet und gezeigt, welche fußballerische Klasse er hatte. Erfahren und ruhig hat er die in ihn gesetzten Erwartungen übertroffen. Dass er sich darüber hinaus auch sozial mit seinem Verein in safe hands e.V. und der Aktion „Fremd wird Freund“ engagiert, bereichert Augsburg zusätzlich. Reicht das zum Newcomer des Jahres?

Tim Rieder

Auch die Entwicklung von Tim Rieder ist von viel Hartnäckigkeit geprägt. Im letzten Jahr hatte er schon unter Markus Weinzierl mehrere Kadernominierungen, kam allerdings nie zum Einsatz. Dies liegt auch daran, dass der FCA im defensiven Mittelfeld immer stark besetzt war. In dieser Saison war es nun soweit und Rieder kam zu seinen ersten Einsätzen. Vor allem der Auftritt gegen die Bayern war wohl eine etwas härtere Lernerfahrung, aber insgesamt hat Tim Rieder bei mir einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen. Zweikampfstark und körperlich präsent erhoffe ich auch von ihm im nächsten Jahr einen weiteren Leistungssprung und vermehrte Einsätze. Ob er Dominik Kohr als Aggresivleader ersetzen kann? Ich rechne ihm zumindest Chancen aus. Reicht das zum Newcomer des Jahres?

Wenig Neuzugänge auf dieser Liste. Ich war bei den restlichen Verpflichtungen nicht überzeugt. Jonathan Schmid hatte zum Saisonende seine Momente, machte allerdings aus seinen Spielen und Möglichkeiten zu wenig. Usami und Teigl haben zu wenig gezeigt, um mich nachhaltig zu beeindrucken. Vor der Saison hätte ich behauptet, dass jeder Jugendspieler mit Einsätzen auf dieser Liste landet. Für Julian Günther-Schmid hat es nun nicht ganz gereicht. Was wäre wenn er seine Großchance gegen Freiburg zum Ausgleich genutzt hätte? Bei uns kommen Spieler aus der Jugend nach. Eine aufregende neue Erfahrung, die wohl die positivste Überraschung der Saison ist.

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Wer von  den oben genannten Spielern ist nun der Newcomer des FCA in der abgelaufenen Saison gewesen? Stimmt ab und diskutiert! Habe ich evtl. jemanden vergessen? Die Abstimmung läuft nun bis zum 24.06.2017.

Wer war der wichtigste Spieler 2016/17?

Los geht’s mit den Abstimmungen für die Auszeichnungen der Rosenau Gazette für die Saison 2016/17. Den Start macht direkt die Königskategorie. Gewählt wird der wichtigste Spieler der Saison. „Wichtigster“ ist dabei nicht gleichzusetzen mit „bester“. Es geht mir darum, den Spieler zu küren, der die Ergebnisse des FC Augsburg in der letzten Saison am positivsten beeinflusst hat. Dies muss nicht zwangsweise der beste Fußballer sein. Es kann auch jemand sein, der die Mannschaft mit seiner Moral immer wieder aufgerichtet hat und dafür gesorgt hat, dass das Kollektiv gute Leistungen bringt. Prinzipiell kommt jeder Spieler, der in der letzten Saison mindestens eine Minute für den FCA in der Bundesliga auf dem Platz stand für diesen Preis in Frage. Ich habe aus unseren Spielern fünf ausgesucht, die für mich in diesem Zusammenhang die Nase vorn haben.

Halil Altintop

Altintop ist wohl der Spieler in dieser Liste, mit dem ich vor der Saison am wenigsten gerechnet hätte. Dabei steht Altintop wie kein zweiter für die letzte Kehrtwende, die von der Mannschaft vollzogen wurde. Ich kann mich gut an die Pressekonferenz mit Martin Hinteregger erinnern, in der dieser Altintop als den Anführer in der Kabine genannt hatte, der am ehesten das Wort ergreift. Ich kann mich gut erinnern, wie Altintop als einer der wenigen auch gegen Ingolstadt zu Hause weiter gekämpft und voran gegangen ist. Es heißt, dass man in schwierigen Zeiten sieht, wer ein Anführer ist. Nach Altintop musste man in diesen Situationen nicht suchen, er stach mit Wille und Einsatz hervor. Dass er am Ende der Saison zudem einer der torgefährlichsten Offensivspieler war, kommt noch dazu. Kann man noch wichtiger für diese Mannschaft sein als Halil Altintop?

Daniel Baier

Über Daniel Baier muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Baier lenkt seit Jahren das Spiel des FCA und ist wohl bisher der prägendste Spieler der Bundesligajahre. Auch in dieser Saison hat sich wieder gezeigt, welche Bedeutung Baier für das Spiel des FCA hat. Zwischenzeitlich hat er mehrere Spiele mit Achillesehnenproblemen verpasst und schon war es vorbei mit der defensiven Stabilität. Sein Spiel passiert eher im verborgenen. Er fängt immer noch sehr viele Pässe ab und stabilisiert das Spiel im Spielaufbau. Baier war auch in dieser Saison wieder unersetzlich für den FCA. Aber war er der wichtigste Spieler?

Martin Hinteregger

Martin Hinteregger ist der einzige Neuzugang in dieser Liste. Nach anfänglichen Wacklern in seinem Spiel hat er sich schnell als der große Rückhalt in der Abwehr erwiesen, als der er verpflichtet wurde. Auch in Zeiten großer Unruhe, war er nicht aus der Ruhe zu bringen. Dazu sorgte er mit seinen Vorstößen immer wieder für Torgefahr und für ein spielentscheidendes Element, dass von den Gegnern schwer auszurechnen ist. Spielentscheidende Tore in der Hinrunde gegen Gladbach und in der Rückrunde gegen Leipzig und Köln waren das Resultat seiner Torgefährlichkeit. Martin Hinteregger war eine echte Bereicherung in seiner ersten Saison für den FCA. Aber war er der wichtigste Spieler der Saison?

Marwin Hitz

Ich habe mich in der letzten Sommerpause gewundert, dass es keinen ernsthaften Bewerber um die Dienste von Marwin Hitz gab. Hitz ist ein Keeper mit internationalem Format, der zudem sehr sympathisch ist und eine immense Ruhe ausstrahlt. Er ist in den letzten Jahren ein überaus zuverlässiger Rückhalt der Mannschaft gewesen. Auch in dieser Saison hatte er nur zwei ernsthafte Schnitzer, die direkt zu Gegentoren geführt haben. Seine Konstanz stach in der Mannschaft über die ganze Saison hinweg deutlich hervor. Durch seine außerordentlichen Leistungen hat er uns in vielen Spielen gehalten, in die wir sonst nicht zurückgefunden hätten. Positionsunabhängig wahrscheinlich der beste Spieler beim FCA und ein wichtiger Rückhalt für die Mannschaft. Aber war er am wichtigsten?

Konstantinos Stafylidis

Konstantinos Stafylidis ist ein auffälliger Typ. Alleine schon optisch ist er ein Blickfänger. Abgesehen von seiner Optik ist Stafylidis wohl einer der aufregendsten Linksverteidiger der Bundesliga. Im Spiel gegen den Ball ist er konsequent und durchsetzungsstark. Auch schon verloren geglaubte Zweikämpfe gewinnt er regelmäßig und schafft dadurch immer wieder Momente, die das Publikum mitreißen. Dazu ist er offensiv mit einem linken Fuß bestückt, der an Gefährlichkeit kaum zu überbieten ist. Freistöße und Fernschüsse von ihm sind außerordentlich und waren in dieser Saison regelmäßig erfolgreich. Dies war besonders wichtig, da der FCA in Phasen der Saison spielerisch keine Wege fand, den Gegner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Stafylidis‘ Aktionen konnten in diesen Spielen spielentscheidende bzw. zumindest -prägende Aktionen sein, die dem FCA mehrmals retteten. War er der wichtigste Akteur über die gesamte Saison hinweg?

Bevor wir nun zur Abstimmung kommen will ich euch nicht vorenthalten, wen ich knapp nicht berücksichtigen konnte. Dies ist zuerst Jeffrey Gouweleeuw. Gouweleeuw war ein wichtiger Spieler für unser Defensivspiel, war allerdings auch lang verletzt. Am Ende hat es nicht ganz für die obige Auswahl gereicht. Ein unermüdlicher Antreiber ist auch unser Aggresivleader Dominik Kohr, der sich leider nach Leverkusen verabschiedet. Kohr hat sich zwar offensiv und im Spielaufbau verbessert, ist in diesen Phasen allerdings teilweise immer noch überhastet und zu hektisch. Trotzdem war er in dieser Saison kaum aus unserer Mannschaft wegzudenken und hat einen wichtigen Beitrag geleistet, der ihn fast auf diese Liste katapultiert hätte. Ich werde ihn schmerzlich vermissen. Raul Bobadilla und Alfred Finnbogason wären sicher Kandidaten gewesen, wenn Ihnen Verletzungen nicht einen Strich durch eine konstante Saison gemacht hätten. Jeder hatte seine Momente, leider mit Blick auf die Saison im Gesamten nicht genug, um ein Kandidat für den Titel zu sein.

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Wer von  den oben genannten Spielern ist nun der wichtigste für den FCA in der abgelaufenen Saison gewesen? Stimmt ab und diskutiert! Habe ich evtl. jemanden vergessen? Die Abstimmung läuft nun bis zum 17.06.2017 und danach werde ich zeitnah das Ergebnis verkünden.