Was für a Gfrett!

Als ich diese Zeilen schreib, war’s bereits Sonntagabend, also hab ich schon die berühmte Nacht über das Schwabenderby geschlafen. Verdauen musste ich definitiv die Niederlage gegen den VfB Stuttgart. Hierbei nicht nur die Niederlage an sich, sondern vielmehr das “wie”. Das Sechs-Punkte-Spiel war schnell auserkoren und es war sich jedermann und jederfrau auch bewusst: Das wird nicht einfach! Und wie wichtig dieses Spiel demnach auch war, hat sich im Vorfeld schon mit dem Blick auf die Bundesligatabelle beantworten lassen. Doch nach dem Spiel stehen ganz viele Fragezeichen und ein ärgerlicher Nachgeschmack. Lest selbst:

Im Vorfeld der Partie

Für die Schlagzeilen sorgten mal wieder andere: Hertha BSC hat Trainer Korkut entlassen, für ihn steht ab sofort Felix Magath an der Seitenlinie. Wobei sofort nicht wörtlich zu nehmen ist, immerhin befindet sich der Quälix derzeit in Corona-Quarantäne. Gute Besserung an dieser Stelle. Zudem wurde Anfang März bereits bekannt, dass Sportdirektor Arne Friedrich mit sofortiger Wirkung von seinem Posten zurücktritt. Beim gebürtigen Bad Oeynhausner sei “das Gefühl entstanden, dass mein Einfluss bei wichtigen sportlichen Entscheidungen nicht mehr ausreichend gegeben ist, um meinen Aufgaben als Sportdirektor gerecht zu werden”, so Friedrich. Zuletzt liest man diesertags vermehrt von Investor Lars Windhorst und dessen Wunsch, einen zeitnahen Wechsel an der Vereinsspitze des Vereins zu vollziehen. Der Hauptstadtclub oder auch der Club, der (offensichtlich) niemals schläft.

Aus Augsburger Gefilden hörte man – auch aufgrund der der Verschiebung der Partie gegen Mainz 05 – zuletzt medial einiges. Zudem schien Innenverteidiger Felix Uduokhai nach seiner Verletzung, die er im Spiel gegen die Arminia erlitten hatte, früher fit zu werden als gedacht. Noah Sarenren Bazee, umjubelter Ausgleichstorschütze gegen den BVB, zog sich hingegen im Training einen Kreuzbandriss zu. Ärgerlich, war der dynamische Mittelfeldspieler doch grad im Kommen. Wir wünschen ihm gute Besserung und einen optimalen Heilungsverlauf!

Alles Gute und komm bald zurück, Noah! (Photo by Martin Rose/Getty Images)

Zuletzt wurde berichtet, dass Jungspund und Flügelflitzer Lasse Günther Corona-erkrankt ist. Auch Lasse wünschen wir an dieser Stelle eine rasche Genesung! Weiterhin gab der FCA auf seiner Website bekannt, dass er aufgrund hoher Inzidenzzahlen in Augsburg eine Impfaktion des Impfzentrums Augsburg mit (je zwei) Freikarten für die Heimspiele gegen den Mainz 05 und den VfL Wolfsburg unterstützt. Coole Sache!

Rund um den VfB wurde medial bekannt, dass Thomas Hitzlsperger schon früher aus dem Verein ausscheidet als ursprünglich kommuniziert. Dass dieser seinen bis Oktober 2022 geltenden Vertrag nicht erfüllen wird, war schon bekannt. Bereits Ende März übergibt er nun das Amt des Vorstandsvorsitzenden an seinen Nachfolger Alexander Wehrle. Wir wünschen “Hitz the Hammer” viel Erfolg auf seinem weiteren beruflichen Werdegang. Er wurde vor dem Anpfiff der Partie übrigens offiziell verabschiedet und dies vor – per Sondergenehmigung gestatteten – knapp 60.000 Fans.

Halbzeit eins – Effektivität ist kein Problem

Eine Schweigeminute gab es zu Beginn für den am 16.03.2022 in Aachen verstorbenen Egidius Braun. Der ehemalige DFB-Präsident (1992-2001) und Ehrenpräsident verstarb im Alter von 97 Jahren. Beide Mannschaften spielten mit Trauerflor.

Nach dieser kurzen Minute des Innehaltens ging es nach Anpfiff auf dem Rasen jedoch heiß her. Schiedsrichter Patrick Ittrich hatte jedenfalls beide Hände voll zu tun. In Minute zwei direkt die erste brandgefährliche Situation der Hausherren: Führich scheiterte an Gikiewicz und den Abpraller klärte Ex-Stuttgarter Carlos Gruezo in letzter Sekunde. Doch das erste Tor der Partie erzielten die Gäste: Der erste Angriff der bayerischen Schwaben mündete direkt in einem Treffer. Iago auf Hahn und dieser schloss eiskalt ab. 0:1 – der FCA überraschte mit einer frühen Führung.

Stuttgart dominierte das Spiel, der FCA zeigte sich effektiv – so könnte man eigentlich auch den gesamten Spielverlauf beschreiben mit wenig Worten. Stuttgart präsentierte sich griffiger und dynamischer, der FCA stand hinten stabil und setzte Nadelstiche. Insbesondere Jungspund Tiago Tomas bereitete der Augsburger Hintermannschaft Probleme und war kaum zu bändigen, während Torjäger Kalajdzic weitestgehend abgemeldet war. Wenn man dem VfB hier einen Vorwurf machen konnte, dann die mangelhafte Chancenverwertung!

Offensive Szenen des FCA suchte man vergeblich, mehr als ein frei vor Torhüter Müller verpassender Caligiuri und eine harmlose Freistoßszene von ebenjenem Mittelfeldspieler sprangen jedoch nicht heraus. Stattdessen schlug in Minute 44 der VfB zu, Abwehrspieler Anton köpfte die Gastgeber zum Ausgleich -nach, Überraschung, Flanke von Borna Sosa. Und während die ersten Fans auf die Toilette schlichen oder zum Ausschank pilgerten, erzielte Gregerl noch vor dem Halbzeitpfiff die erneute Augsburger Führung. Mit dem besten Angriff des Tages (bis dato) markierte der Österreicher das 1:2 für den Gast. Schön anzusehen, wie Arne Maier “Gregerl” in Szene setzen konnte und wie eiskalt der Stürmer den Ball versenkte. Gerne mehr davon!

Mittelfeldstratege Arne Maier war wieder an beiden Toren der Augsburger beteiligt. (Photo by Matthias Hangst/Getty Images)

Halbzeit zwei – Eiskalte Dusche

Nachdem die Augsburger mit der bis dato etwas schmeichelhaften Führung in die Kabine gingen, kamen diese im Anschluss unverändert zurück auf den Platz. Die Hausherren übernahmen wie schon in Halbzeit eins das Zepter des Handelns. Die ersten fünfzehn Minuten der zweiten Hälfte waren jedoch kaum von spielerischen Highlights geprägt. Vielmehr schnürten die Gastgeber die Augsburger Mannen in die eigene Hälfte. In Minute 65 wechselten beide Mannschaften erstmalig und positionsgetreu. Beim FCA kamen Pedersen für Vargas sowie Uduokhai für den angeschlagenen Kapitän Gouweleeuw.

Herauszuheben hier insbesondere der Udo-Ersatz Winther: Wie dieser zum Beispiel in Minute 66 Tiago Tomas ablief, war einfach großartig. In Minute 73 nahm Coach Weinzierl dann zwei weitere Wechsel vor, die im Augsburger Fanlager auf Unmut stießen. Niederlechner für Gregoritsch war als Wechsel durchaus nachzuvollziehen, aber die Auswechslung von Maier und für ihn dann Zeqiri zu bringen – dies warf große Fragezeichen auf. Man kann hier nur vermuten, dass Arne Maier konditionell schon an sein Limit gestoßen war.

In der hektischen Schlussviertelstunde kassierten sowohl Pedersen als auch Oxford eine gelbe Karte. Wie beim 1:1 ging dem nun nachfolgenden 2:2 ein Foul an der Strafraumgrenze voraus. Diesmal verwandelte Marmoush den Freistoß direkt und sehenswert, nachdem ein früherer Versuch aus ähnlicher Position vorher in der Mauer gelandet war. Keine Chance für “Giki” im Kasten. In den darauffolgenden Minuten hatten die Stuttgarter diverse Chancen zur Führung, jedoch scheiterten sie entweder am Augsburger Keeper oder vergaben kläglich. Die beiden Youngster Tomas und Winther holten sich noch beide den gelben Karton ab.

André Hahn scheiterte in der 82. Minute am Stuttgarter Querbalken und – zum Leidwesen des FCA – war Fortuna an diesem Tage der falsche Schwabe. Die beiden Hauptprotagonisten Tomas und Marmoush besorgten in Co-Produktion das Siegtor zum 3:2. Wieder ein Freistoß, den konnte diesmal Gikiewicz klären. Die Klärungsaktion mündete jedoch ausgerechnet bei Marmoush, der den Ball nach innen gab und Tomas vollstreckte abgeklärt. Markus Weizierl brachte dann noch Dorsch für Gruezo (86. Minute), doch viele Aktionen konnte der FCA nicht mehr für sich verbuchen. Vielmehr konnte der VfB seine Führung nicht ausbauen, die Chance hätte sich in Minute 90+3 eigentlich noch ergeben, doch Führich bekam den Ball nicht im leeren Augsburger Tor unter – auch, weil Dorsch akrobatisch retten konnte. Was eine furiose Partie, was für eine intensive Schlussviertelstunde.

An den mitgereisten FCA-Fans lag die Niederlage sicherlich nicht! (Photo by Matthias Hangst/Getty Images)

Erkenntnisse

Es war für alle Beteiligten ein seltsames Gefühl: Fast 56000 Zuschauer*innen, obwohl Inzidenzwerte allerorts hoch sind. Im Abstiegskampf sicher ein Vorteil vor solch großer Kulisse kicken zu dürfen. Für den Zuschauenden vor dem TV war die Stimmung aber großartig. Lang genug hatte man halbherzige Schlachtrufe oder Fake-Publikum bestaunen dürfen. Für die Mannschaften war es sicherlich Ansporn pur. Für die Fans beider Kurven wieder mal das Erlebnis, das Fußballfans lieben, zuletzt sehnlichst vermissten und weswegen man Wochenende für Wochenende ins Stadion pilgert. Seltsam nur, weil es – wie in Corona-Zeiten eigentlich in allen Angelegenheiten – wieder unterschiedliche Handhabe in Sachen Zuschauerzahlen gibt und dies durchaus ein Faktor im Abstiegskampf sein kann.

24:10 Torschüsse pro VfB, dazu die deutlich bessere Passquote (84% – 67%), 8:0 Ecken und 63% Ballbesitz – vieles sprach statistisch für einen Stuttgarter Sieg. Die Zweikampfquote (46% – 54%) und die Laufleistung sprachen jedoch wiederum deutlich für den FCA. Stuttgart investierte mehr und es sah lange danach aus, als würden sie dafür nicht belohnt werden. Eiskalte Augsburger stellten den Spielverlauf auf den Kopf und erzielten aus gefühlt vier Chancen zwei Tore. Möglicherweise trug auch die Auswechslung von Arne Maier, dem strukturierenden Element im FCA Spiel, hier einen großen Anteil an der schlussendlichen Niederlage. Für mich auch eher eine Fehlentscheidung, Carlos Gruezo – trotz ordentlicher Partie gegen Bielefeld – neben Maier starten zu lassen und nicht den mit Maier eingespielten Niklas Dorsch. Dieser kam dann erst nach dem Lucky Punch der Stuttgarter in Minute 86. Also für die letzten fünf Spielminuten.

War die erste Halbzeit noch etwas ausgeglichener, gab man das Heft des Handelns in der zweiten Hälfte fast komplett aus der Hand. Flügelspieler und Routinier Daniel Caligiuri sagte bezeichnenderweise nach dem Spiel: “Aufgrund der zweiten Halbzeit hatten wir nicht verdient, dieses Spiel zu gewinnen. Es kam einem so vor, als ob wir Angst haben, Fehler zu machen. In der ersten Halbzeit waren wir noch effektiv, aber in der zweiten Halbzeit war das einfach zu wenig.” Auch Reece Oxford bemängelte medial die Passivität in Halbzeit zwei. Unerklärlich insbesondere diese Passivität gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten, der vor der Partie tabellarisch noch hinter dem FCA stand.

Stefan Reuter exemplarisch hierzu im Kicker: “Wenn du in Führung liegst, hast du im Grunde etwas zu verlieren. Dadurch gehst du eher einen Schritt zurück, musst aber eigentlich einen Schritt nach vorne machen. (..) Das führt dann dazu, dass du zu wenig machst, zu passiv wirst und keinen Druck mehr auf den Ball bekommst.” Ich meine, erkannt haben sie das Problem in Augsburg ja offensichtlich – nach dem Spiel ist man halt immer schlauer.

Statt dem positionsgetreuen Wechsel Gruezo <> Dorsch in der 86. Minute, also einer Minute nach der Stuttgarter Führung, hätte ich mir zum Beispiel einen offensiven Mann wie Pepi gewünscht, also Mut und Risiko statt ziemliches Zaudern. Die Offensive zu stärken und zumindest einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. Doch diese Bemühungen blieben leider aus. Übrigens überaus bemerkenswert, dass der 19jährige Tiago Tomas das Siegtor gegen den FCA erzielte und der gleichaltrige Pepi auf der Augsburger Bank verschmort. Ich sag ja nur…

Am Ende verliert der FCA also das Sechs-Punkte-Spiel gegen Stuttgart und muss den VfB tabellarisch passieren lassen. Somit rutscht der FCA auf Platz 15. Die Hertha überholt die Arminia dank des 3:0 – Erfolgs gegen Hoffenheim. Die Arminia aus Bielefeld verliert gegen Mainz (dank dreier Elfmeter) mit 4:0 und rutscht auf Platz 17 ab. Was für ein undankbarer Spieltag. Und jetzt ist dann erstmal Länderspielpause…

Not amused über die Niederlage: Trainer Markus Weinzierl an alter Wirkungsstätte. (Photo by Matthias Hangst/Getty Images)

Länderspielreisen

Folgende Spieler sind übrigens für Ihre Heimatländer unterwegs:

  • Michael Gregoritsch (Österreich) trifft auf Wales (Donnerstag, 24. März) 
  • Carlos Gruezo (Ecuador) trifft im Auswärtsspiel auf Paraguay (Donnerstag, 24. März), anschließend spielt Ecuador zuhause gegen Argentinien (Dienstag, 29. März)
  • Ricardo Pepi (USA) hat gleich drei Spiele vor der Brust: Auswärts gegen Mexiko (Donnerstag, 24. März), zuhause gegen Panama (Sonntag, 27. März) sowie in Costa Rica (Mittwoch, 30. März)
  • Ruben Vargas und Andi Zeqiri (Schweiz): Auswärts gegen England (Samstag, 26. März), in Zürich zuhause gegen den Kosovo (Dienstag, 29. März)
  • Frederik Winter (dänische U21-Nationalmannschaft): Heimspiel gegen Belgien (Dienstag, 29. März)
  • Lasse Günther wurde für die deutsche U19-Nationalmannschaft berufen, wird jedoch aufgrund seiner Corona-Infektion nicht dorthin reisen können

Fazit

Für mich auch mit ein wenig Abstand unverständlich, wie man zweimal eine Führung verschenkt respektive wie man die Führung in der zweiten Hälfte nicht über die Zeit retten kann. Zumindest das Remis hätte der FCA halten müssen, denn dann wäre Stuttgart tabellarisch hinter dem FCA geblieben. Markus Weinzierl erläuterte nach dem Spiel: “Das ist eine ganz bittere Niederlage, weil wir zweimal in Führung waren und dann muss man mindestens einen Punkt mitnehmen. Aber wir haben drei Standard-Gegentore bekommen, weil wir zu tief verteidigt haben. Man hatte nach den Führungen das Gefühl, dass wir zu großen Respekt hatten, das Spiel zu gewinnen. Wir hatten viel zu wenig eigenen Ballbesitz und konnten dadurch nicht für Entlastung sorgen. Wir haben zu risikolos gespielt und hatten keine gute Präsenz in der gegnerischen Hälfte.”

Ein guter Punkt, die Standard-Gegentore. Dreimal dumm gegrätscht an der Strafraumkante, drei Freistoßvarianten, drei Gegentore. Bei Ittrichs lockererer Linie war der erste Freistoß eigentlich zu kleinlich, beim zweiten und dritten Freistoß habe ich mich schon gefragt, wieso man sich denn wieder in solch einer Position fürs Grätschen entscheidet. Zudem hat den FCA ein direkter Abstiegskonkurrent hergespielt, das kann auch nicht das Ziel und die Vorstellung der Augsburger Verantwortlichen sein. Keine gute Präsenz sagt Herr Weinzierl – fast keine Abschlüsse in Halbzeit zwei ist die bittere Wahrheit. Bis auf Hahnos Lattenkopfball war da nichts nennenswertes mehr dabei. Und das Risiko ist Markus Weizierl selbst nicht eingegangen, da er bis auf Zeqiri für Maier nur positionsgetreu gewechselt hat. Und ebenjener Wechsel hat dem FCA offensichtlich Zugriff aufs Spiel und Struktur geraubt.

Jetzt steht erstmal die Länderspielpause an, dann am 03.04.2022 um 15:30 das Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg. Eine englische Woche ergibt sich durch das verlegte Spiel gegen Mainz, das am 06.04. (18:30) in der WWK-Arena ansteht. Danach führt der 29. Spieltag den FCA am 09.04.2022 (15:30 Uhr) in die Allianz Arena nach München. Alles in allem, ein hartes Programm. Man vermag nur zu hoffen, dass der FCA die Länderspielpause zum Nachdenken und Handeln nutzen kann. Denn es ist nicht mehr alles rosarot in der Fuggerstadt. Aufgrund dieser Niederlage und der Art und Weise ist es vorprogrammiert, dass die Trainerfrage – bei Blick auf die Tabelle – nun (zumindest öffentlich) gestellt werden muss. Wie diese T-Frage dann ausfällt, bleibt abzuwarten.

Autor: Irina

Augsburgerin im westfälischen Exil. Fußballverrückt im positiven Sinne.

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