T-Shirts für Simon – Erster Zwischenstand

Vor einer Woche habe ich die Aktion T-Shirts für Simon gestartet. Die Aktion ist generell auf großes Interesse gestoßen und wurde in den sozialen Netzwerken oft geteilt. Auch presse-augsburg.de hat die Aktion aufgegriffen und verbreitet.  Zusammen mit dem Interview von Jan Morávek über seine Heimat hat dies dazu geführt, dass der Blog in der letzten Woche die meisten Besuche seit seinem Start verbuchen konnte. Darüber und über jede positive Reaktion auf die T-Shirt Aktion (und natürlich auch auf das Interview) freue ich mich und will euch allen dafür danken. Leider hat sich dieses Interesse noch nicht bei den Bestellungen niedergeschlagen. Bisher wurden (erst) 17 T-Shirts bestellt. Ein paar weitere Menschen haben ihre Bestellung angekündigt. Alles in allem bisher überschaubar. Es ist ja auch noch Zeit. Bestellung und Zahlungseingang müssen “erst” bis zum 20.11. bei mir vorliegen. Trotzdem habe ich die Befürchtung, dass die Aktion etwas in Vergessenheit gerät nach der ersten Welle.

Deshalb heute ein paar weitere Details und Klarstellungen, die vielleicht den ein oder anderen von einer Bestellung überzeugen:

Zum Ziel der Aktion: Das Ziel der Aktion ist ganz klar Simon zu unterstützen. Der Rest ist Mittel zum Zweck. In meinem Ursprungspost habe ich auch kurz dazu geschrieben, was ich mit dem Motiv der T-Shirts verbinde. Dies ist meine persönliche Meinung und Interpretation. Das Motiv sollte für möglichst viele Fans des FC Augsburg auf ihre eigene Weise interpretierbar sein, egal wo man im Stadion steht oder zu wie vielen Spielen man fährt. Es ist kein Ziel von mir mit dem Motiv zusätzlich eine Message in irgendeiner Richtung zu verbreiten.

Warum Simon? Ich wollte gerne den Blog nutzen, um etwas positives zu tun. Bei diesem Blog geht es ausschließlich um den FCA und was läge da näher, als einem bedürftigen Fan und seiner Familie zu helfen? Ich stand kurz dem Unfall noch mit Simon im Block in Gladbach (wobei wir uns persönlich nicht kennen). Ich habe zusätzlich persönlich abgeklärt, ob auch über ein Jahr nach dem Unfall noch Unterstützungsbedarf besteht und dem ist so. Weitere zukünftige Aktionen werden evtl. anderen zu Gute kommen, aber für meine erste Aktion dieser Art war eigentlich recht schnell klar, dass diese Simon zu Gute kommen sollte.

Das Motiv: Mir ist später aufgefallen, dass man auf dem Bild im Ursprungsbeitrag das Motiv recht unscharf sieht. Erst durch einen Klick auf das Bild wird das Motiv deutlicher. Wer also bzgl. des Motivs noch nicht den ganzen Durchblick hatte, kann dies so noch nachholen. Hier das Ganze auch etwas größer:

schrifzug-t-shirt-gross

Die Farbe und der Herstellungsprozess: Ich persönlich finde, dass der Schriftzug auf schwarz sehr gut aussieht. Der FCA selbst hat außer dem Saisonabschlussshirt gerade keine schwarzen T-Shirts im Angebot. Zudem gibt es außer diesem T-Shirt gerade kein weiteres Angebot, das mir bekannt ist, bei dem die Herstellung und Bedruckung der T-Shirts ausschließlich in Augsburg erfolgt. Natürlich gibt es bei uns auch ein Modell für die Ladies.

Sollten ihr sonst Rückfragen haben, so schreibt mir gerne eine Email. Nachrichten bei Facebook werden mir nicht direkt angezeigt, wenn wir nicht befreundet sind.  Der einzige Bestellweg bleibt weiterhin der schon beschriebene:

Wie funktioniert das Ganze nun, wenn ihr solch ein T-Shirt haben wollt? Die T-Shirts werden pro Stück 25 EUR kosten. Dafür kommen die T-Shirts direkt zu euch nach Hause. Der Versand ist im Preis inklusive. Ihr schreibt einfach eine Email an kontakt@rosenau-gazette.de in der ihr das Model (Ella oder Lars), die gewünschte Größe und eure Lieferadresseangebt. Ihr bekommt daraufhin eine Bestätigungsemail mit der Kontoverbindung für die Überweisung des Betrags. Erst nach Zahlungseingang ist eure Bestellung gesichert. Der Zahlungseingang muss bis 20.11. auf meinem Konto erfolgen, alle weiteren Bestellungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn bis zum Ende der Aktion noch einige weitere Bestellungen dazu kommen. Wer schon ein T-Shirt bestellt hat, sollte seine Freunde oder Arbeitskollegen fragen, ob sie nicht auch noch eines wollen. Wer in einem Fanclub ist, darf die Aktion gerne an die entsprechende Mailingliste oder WhatsApp-Gruppe weiterleiten. Die Aktion wird ein größerer Erfolg, umso mehr von euch das Ganze verbreiten und sich dann schlussendlich auch dazu entschließen ein T-Shirt zu bestellen. Da geht doch noch was, oder?

T-Shirts für Simon

Im Moment geht es hier auf diesem Blog nicht immer nur um Fußball. Es geht viel mehr um das Drumherum. Leider bringt das Drumherum auch manchmal einschneidende Momente mit sich. Einer dieser Momente war in der letzten Saison sicherlich der Verkehrsunfall einiger Ultras auf dem Heimweg vom Auswärtsspiel in Gladbach. Simon ist bei diesem Unfall schwer verletzt worden und kämpft weiter auf dem Weg zurück in den Alltag. Die Kurve tut ihr bestes, um diesen Kampf und Simon positiv zu unterstützen. Der FCA selbst hatte nach dem Abschied von Tobi Werner eine Aktion gestartet, bei der alle Erlöse aus Tobi Werners Flock in dieser Saison für Simon gespendet werden. Auch direkte Spenden sind über das Spendenkonto der Szene Fuggerstadt möglich. Reicht das? Ich glaube, da geht noch mehr.

Deshalb habe ich in den letzten Wochen ein paar Gespräche geführt und will T-Shirts zum Kauf anbieten. Auf den T-Shirts wird der Schriftzug “Augsburg hält zusammen” zu sehen sein und es wird sowohl eine normale als auch eine Girlie-Version der T-Shirts geben. Im Ergebnis sieht das Ganze ungefähr so aus:

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Der Druck erfolgt dabei auf den T-Shirt Modellen Ella (Größen XS – XXXL) und Lars  (Größen S – XXXL) von manomama. Wer also Fragen hat, wie die T-Shirts konkret ausfallen, darf sich gerne dort melden. Auf den verlinkten Detailseiten gibt es allerdings auch schon viele Größeninformationen. Die T-Shirts werden in Augsburg genäht, weil “Augsburg hält zusammen”. Auch der Druck wird in Augsburg erfolgen und von Sadeh Siebdruck übernommen. Mir war es ein großes Anliegen, dass bei der Aktion nicht irgendein billiger Schmarrn produziert wird, den man ausschließlich für den guten Zweck kauft und der dann in irgendeiner Ecke verschwindet. Deswegen gibt es ein recht schlicht gehaltenes Motiv auf einem Top Shirt, an dem man lange seinen Spaß haben kann. Und schwarz kann man ja bekanntlich zu allem tragen.

Das Motiv ist dabei mit Bedacht gewählt. Es ist der halbe Schriftzug, der am ersten Spieltag im Stadion vor der Kurve hing und symbolisiert viel von dem, was den FCA für mich in den letzten Jahren ausgemacht hat. Gerade jetzt, wo Banner gegen eigene Spieler im Stadion auftauchen, würde ich mich freuen, wenn wir uns darauf wieder etwas mehr zurückbesinnen.

Wie funktioniert das Ganze nun, wenn ihr solch ein T-Shirt haben wollt? Die T-Shirts werden pro Stück 25 EUR kosten. Dafür kommen die T-Shirts direkt zu euch nach Hause. Der Versand ist im Preis inklusive. Ihr schreibt einfach eine Email an kontakt@rosenau-gazette.de in der ihr das Model (Ella oder Lars), die gewünschte Größe und eure Lieferadresse angebt. Ihr bekommt daraufhin eine Bestätigungsemail mit der Kontoverbindung für die Überweisung des Betrags. Erst nach Zahlungseingang ist eure Bestellung gesichert. Der Zahlungseingang muss bis 20.11. auf meinem Konto erfolgen, alle weiteren Bestellungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

Damit will ich sicher stellen, dass jeder sein T-Shirt bis Weihnachten erhält und dieses evtl. auch verschenken kann. Nachdem ich in dieser Hinsicht allerdings kein Profi bin, will ich mich schon im Vorhinein für alle Verzögerungen und Unannehmlichkeiten entschuldigen und um Geduld bitten. Ich bin berufstätig und habe eine Familie. Diese Aktion läuft da noch nebenher, weil sie mir eine Herzensangelegenheit ist. Ich will an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass ich die T-Shirts als Privatperson verkaufe und keine Garantie oder Gewährleistung übernehme. Auch zurückgeben könnt ihr die T-Shirts nicht. Wenn es doch ein Problem geben sollte, so bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam eine Lösung finden.

In der Planung werden ca. 10 EUR pro T-Shirt für Simon hängenbleiben. Der Rest geht für die Produktion und den Versand drauf. Ich verdiene an den T-Shirts nichts. Dabei ist es so, dass die Kosten für die T-Shirts sinken, je mehr wir davon abnehmen. Damit sich die Sache für Simon lohnt, wäre es  wichtig, dass wir möglichst viele T-Shirts verkaufen. Wenn ihr die Idee gut findet, würde ich mich daher freuen, wenn ihr die Aktion auf Facebook teilt, an Freunde oder Arbeitskollegen weiterleitet oder direkt eine Sammelbestellung organisiert. Auch wenn ihr die Idee zwar gut, aber das Motiv nicht so toll findet, könnt ihr helfen, indem ihr die Information verbreitet. Ich bin wirklich gespannt, was am Ende dabei herauskommt.

Jetzt habe ich evtl. Dinge vergessen, die euch interessieren. Scheut euch nicht und schreibt eine Email an kontakt@rosenau-gazette.de oder hinterlasst einen Kommentar. Ich melde mich dann bei euch.

Wenn der Fußball in den Hintergrund tritt…

(70. Minute 0:2) Im Winter ist dieses Projekt hier gestartet und ich habe es zumindest geschafft, die ersten Wochen des Jahres nach jedem Spiel meine Eindrücke zu meinem Verein niederzuschreiben. Bis in den Februar hat das Durchhaltevermögen gereicht. (75. Minute: Anschlusstreffer Lewandowski 1:2) Ich hatte Urlaub, wir waren als Familie unterwegs und haben Kraft getankt. Wir wussten, der März wird stressig. Nach fast zwei Jahren mit unserer kleinen Maus hat sich meine Frau entschieden, in Teilzeit ins Berufsleben zurückzukehren und nach einer Fortbildung eine neue Stelle anzunehmen. Das, in Kombination mit einigen anderen Ereignissen, hat dazu geführt, dass ich euch meine Eindrücke nicht mehr aufschreiben konnte. Ich habe die Spiele gar nicht oder nur zum Teil gesehen. Das reicht mal, aber halt nur im Ausnahmefall. Um trotzdem die Seite mit Inhalt zu füllen und meinen guten Willen zu demonstrieren (ich sitze hier grinsend…), will ich euch stattdessen einige Anekdoten aufschreiben, was ich stattdessen gemacht habe. Anstatt die Spiele im Detail zu verfolgen.

Englische Woche in Hoffenheim

Zusammen mit einem Kollegen hatte ich überlegt die Fahrt von Frankfurt nach Hoffenheim auf mich zu nehmen. Es hatte sich allerdings ergeben, dass ich am Donnerstag an einer Konferenz in Berlin teilnehmen sollte. Klar, dass die kleine Maus in der ersten Dienstwoche der Mama auch noch krank wurde und die Schwiegereltern anreisen durften. Am Mittwochabend fand parallel zum Spiel eine Vorbesprechung aller involvierten Mitarbeiter statt. Mein inhaltlicher Input war begrenzt und der Chef-Chef hatte den Toralarm beim Bayern-Spiel an. So wusste ich zumindest, dass Mainz Tore schoss. Das Finger Food, das es dazu gab, war sehr gut.

(90. Minute: Ausgleich Müller 2:2)

Heimspiel gegen Leverkusen

Wir waren an einem der letzten Urlaubstage bei Ikea und ich hatte mir einen Nachttisch ausgesucht.Mehr als 7 Monate nach dem Einzug in die neue Wohnung. Natürlich war der gewünschte vor Ort im Markt nicht mehr vorrätig. Also online bestellt und liefern lassen. Die Suche ging schon lang, da auf meiner Seite des Bettes (ja, nur auf der) der Platz doch arg begrenzt ist und ich mal wieder zu klare Vorstellungen hatte. Lieferung kam eine knappe Woche später und den Aufbau durfte ich machen, während ich parallel Fußball schaute. Am Vormittag waren andere Hausarbeiten zu erledigen und am Sonntag mussten wir für den Geburtstag unserer Tochter Kuchen vorbacken und das Geschenk aufbauen. Der war dann am Montag.  So ging das Ganze fröhlich vor sich hin und Augsburg lag mit 3:0 vorne. In der Endphase des Spiels war der Nachttisch dann fertig aufgebaut und ich musste einen Boiler in der Küche tauschen, der undicht geworden war. Immer wenn ich zum Fernseher geschlichen bin, um “Werkzeug zu holen” oder “Anschlüsse zu vergleichen”, hatte Bayer wieder ein Tor geschossen. Nachdem der Boiler angeschlossen war, habe ich bei der Inbetriebnahme nicht auf die richtige Reihenfolge geachtet und das Wasser erhitzte nicht. Während der Lektüre der Bedienungsanleitung, entnervt von den Zickereien des Qualitätsgeräts, hat Bayer noch den Ausgleich gemacht. Es ist besser, wir vergessen, dass der Vorfall je stattgefunden hat. Nach dem Klassenerhalt.

Auswärtsspiel gegen Darmstadt

Am Montag hatte unsere kleine Maus dann Geburtstag. Nachdem meine Frau nun ja wieder arbeitet, hatten wir an diesem Tag selbst nur wenig Zeit den Geburtstag anständig zu feiern. Die Feierei wurde also auf Samstag verschoben. Während wenige Kilometer entfernt der FCA um Punkte rang, saß ich bei Kaffee und Kuchen und sang ein weiteres Mal mehrere Geburtstagslieder. Als der FCA die Aufholjagd startete, war ich auf dem Waldspielplatz und habe meiner Tochter die Treppe der Rutsche hoch geholfen.

Ich denke die ganze Zeit darüber nach, wo ich während des Spiels gegen Gladbach war. Einen Tag nach der Rückkehr aus Liverpool (eine andere Geschichte zu einer anderen Zeit) gab es wohl wichtigeres. Und nur dami es hier nicht zu Missverständnissen kommt: Das ist gut so. Fußball ist etwas wichtiges in meinem Leben. (Halbzeit Verlängerung) Allerdings gibt es deutlich wichtigere Dinge. Meine Familie, Freunde und die Arbeit nehmen deutlich wichtigere Rollen ein. Jeder Moment in der Historie eines Fußballteams ist einzigartig v.a. gerade in Augsburg. Ich bin trotzdem nur begrenzt persönlich involviert. Währenddessen spielt sich mein Leben direkt hier ab. Ich werde geliebt und gebraucht. Ich liebe. (108. Minute Führungstreffer Thiago 3:2). (110. Minute Entscheidung Coman 4:2). Vor allem in Phasen, in denen das Leben stressig wird und sich durch Umstellungen neue Herausforderungen ergeben, muss ich mir selbst öfter ein Bier aus dem Kühlschrank nehmen und mich auf die wesentlichen Dinge (das große Ganze) konzentrieren. Da rückt das aufregendste Champions League Spiel in den Hintergrund. Ja mei, es ist halt auch nicht #keineSau in Anfield. Dieser Beitrag soll auch mir selbst als Erinnerung dienen. Bevor ich mich an Spiele wie in Liverpool erinnere.

Neustart, ein erstes Mal und eine neue Heimat

Hallo!

Blogs, die sich mit Fußball beschäftigen, sind ja nichts neues. Zu manchen Vereinen gibt es ganz tolle Blogs, die sich im Detail mit Themen auseinandersetzen, recherchieren und das Ganze auch noch überaus lesbar in Form bringen. Ich habe hier sicher keinen Gesamtüberblick aber beispielhaft will ich aus dem Stand miasanrot, Breitnigge, Schwatzgelb, Königsblog, Übersteiger und Rotebrauseblogger nennen, die hier über lange Zeit die Latte sehr hoch gelegt haben. Immer wieder entstehen neue Blogs und ich gebe zu, dass mich diese tollen Blogs auch abgeschreckt haben, dieses Abenteuer hier zu beginnen.

Was den FC Augsburg betrifft wird es dann aber schon dünn. Wer FCA sagt… und atninside sind hier wohl die einzigen, die sich mit dem Verein in Blogbeiträgen auseinandersetzen. Ich mache das nun auch schon länger auf Auf dem Feld, aber der Blog hat immer noch einen breiteren thematischen Hintergrund und das soll auch so bleiben. Ich stand daher vor der Entscheidung den Themen rund um den FC Augsburg eine neue Heimat zu geben und evtl. etwas mehr zu schreiben oder diese zu reduzieren, damit sie auf “Auf dem Feld” nicht zu dominant werden. Und so stellt dieser Beitrag nun einen Neustart dar. Zum ersten Mal schreibe ich einen Beitrag für einen Blog, der sich thematisch nur mit dem FC Augsburg auseinandersetzt. Ich finde, der Verein hat sich das verdient. Meinungsvielfalt ist etwas tolles und die Landschaft um den FC Augsburg kann eine etwas exotischere Blume in diesem Zusammenhang sicher noch vertragen.

Wie es so ist, ist eine neue Heimat zu Beginn eher noch etwas karg. Der Blog wird sein Erscheinungsbild hoffentlich noch etwas ändern. Zumindest eine konkrete Idee hierzu habe ich schon. Zudem werden hoffentlich bald weitere Beiträge dazukommen. Ich will mich hier nicht unter Druck setzen, da dieser Blog ein Hobby bleiben wird, aber die Winterpause war sicher nicht so verkehrt um konkrete Ideen anzusammeln. Wir werden sehen, was daraus wird.

Bis dahin: Kommt doch herein, legt ab und macht es euch gemütlich. Wer uns Augsburger kennt, der weiß, dass wir so schnell nicht wieder verschwinden (geschrieben im fünften Bundesligajahr, wer hätte daran geglaubt, nachdem uns auch Partizan Belgrad nicht aus der Euro League verscheuchen konnte). Damit es hier nicht langweilig wird, schreibt einen Kommentar oder gebt Denkanstöße auf Twitter oder per Email. Es ist fast so aufregend, wie auf einer Auswährtsfahrt in einer Kneipe auf der Toilette einen Aufkleber eures Clubs zu hinterlassen. Haben wir davon nicht alle zumindest schon mal geträumt?

Ich freue mich zumindest auf dieses kleine Abenteuer und auf die nächsten Monate Fußball. Morgen geht es gegen Hertha. Samstag 15:30 Uhr. Ohne weitere detaillierte Vorschau kann ich euch mitteilen: Besser wird es nicht.

Servus und bis die Tage

Andreas